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Was steckt hinter der nachhaltigen Modemarke HALBVOLL? Frag die Gründer - Part 1

Aktualisiert: 25. März

Dieser Blog besteht aus 2 Teilen. In beiden Teilen haben wir jeweils einen der Gründer unserer Marke HALBVOLL gefragt, was für ihn HALBVOLL bedeutet und vieles mehr. Im ersten Teil starten wir mit Patrick. Nächste Woche folgt dann der Teil mit Felix.



Was heißt HALBVOLL für dich?

HALBVOLL mit seinen Werten ist für mich zu einer Lebenseinstellung geworden. Ich war schon immer positiv eingestellt und habe das Leben genossen. Dies wurde durch HALBVOLL allerdings nochmals verstärkt. Stets das halbvolle Glas zu sehen ist unfassbar wichtig für mich. Hinzu kommen noch absolute Grundwerte, auf die jeder Mensch achten sollte. Eben der Faktor Nachhaltigkeit und die Rechte der Arbeiter. Dies ist für mich sehr entscheidend und wir arbeiten jeden Tag daran dies nach außen zu vermitteln, um immer mehr Menschen für das Große und Ganze zu begeistern.


Was ist aus deiner Sicht das wichtigste was die Leute über HALBVOLL wissen müssen?

Das wir alles daran legen die Marke stets weiterzuentwickeln, um den Menschen da draußen ein perfektes Produkt zu liefern, das sie mit einem guten Gewissen tragen können und welches ihnen lange erhalten bleibt.

Darüber hinaus sollte allen klar sein, dass für uns die ArbeiterInnen und die Erde vor Profit stehen.


Was ist dein Ziel mit HALBVOLL?

Weiter daran arbeiten, dass unsere Marke ein Teil der Kreislaufwirtschaft wird und kein Müll entsteht. Dies möchten wir dann weitergeben und somit immer mehr Marken für unseren Weg begeistern. Schlussendlich ist das oberste Ziel die Konsumenten von diesem Weg zu überzeugen und dadurch die großen Fast-Fashion Brands zu stoppen.


Was macht ihr bei HALBVOLL, um die Welt ein Stück besser zu machen?

Neben dem offensichtlichen, sprich der nachhaltigen und fair produzierten Kleidung, welche wir anbieten, spenden wir stets 10% unseres Umsatzes an eine gemeinnützige Organisation. Der soziale Aspekt, ist uns extrem wichtig und wir möchten dadurch ein klares Zeichen setzen.


Wie würdest du Nachhaltigkeit in einem Satz erklären?

Bewusster Konsum und respektvoller Umgang mit der Erde, ihren Ressourcen, sowie den Menschen, welche auf ihr leben.


Was bringst du mit in die Marke?

Als ich HALBVOLL mit Felix gegründet habe, war die Modewelt für uns beide absolutes Neuland. Mit nur wenig Vorkenntnissen haben wir uns herangetastet und am Anfang ausprobiert, wem welches Feld am besten passt. Mittlerweile mache ich viel im Social-Media Bereich und in der grafischen Darstellung der Marke.


Was möchtest du der „Fast Fashion“-Branche mitgeben?

Ruht euch nicht aus, es gibt genügend Slow-Fashion Player auf dem Markt und es findet definitiv ein Umdenken in der Gesellschaft statt. Überdenkt eure Ansätze und nutzt euer Kapital und Know-How um euch Richtung Slow-Fashion zu entwickeln.


Wie sieht für dich eine ideale Welt der Mode aus?

Am nachhaltigsten wäre es natürlich, wir würden keine Kleidung tragen. Da dies aber nicht funktioniert, sollten wir zumindest die Mode so produzieren, dass sie wieder in die Umwelt zurückzuführen ist. Die Kreislaufwirtschaft muss das oberste Ziel sein. Die Preise müssen steigen, damit wieder mit Ressourcen vor Ort gearbeitet werden kann, lange Lieferwege vermieden werden und faire Löhne gezahlt werden.



WENIGER KAUFEN.LÄNGER TRAGEN.





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